Präventive Qualitätssicherung im Labor
Kursbeschreibung
Die Validierung eines Analysenverfahrensstellt sicher, dass die Gültigkeit der Methode den Anforderungen in der Praxis entspricht. Aber was kommt nach der Validierung?
Für ein Labor ist aber nicht nur die Genauigkeit einer Analyse von ausschlaggebender Bedeutung, sondern auch die Zufriedenheit des Auftraggebers. Dabei kann Qualität nicht auf Vorrat produziert werden, sondern unterliegt dem „Moment of Truth“.
Welche Arbeitstechniken können als Quality-Tools zur Steigerung der Kundenzufriedenheit im Labor verwendet werden?
Der Teilnehmer lernt aus dem weiten Spektrum der Prozessführungsinstrumente diejenigen kennen, die mit Erfolg im eigenen Labor eingesetzt werden können. Tipps Tricks und Beispiele eröffnen einen völlig neuen Blick auf die bisher ungenutzten Möglichkeiten der Qualitätswerkzeuge im Labor.
Termine
| Datum | Ort | Zeit | Preis | |
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Bad Soden | 8.30 - 16.30 | € 399,00 (€ 474,81 inkl. Mwst.) | vergangen |
Zielgruppe
Laborleiter und Labormitarbeiter, die sich mit Validierungs-, Entwicklungs- und Qualitätssicherungsaufgaben befassen.
Kursdauer
Eintägiges Intensivseminar
Referent
- Dipl.-Ing. Wolfgang Gottwald
Aus dem Inhalt
- Warum ist die Analytik ein ständiger Prozess?
- Was leistet die Fehler- und Einflussanalyse (FMEA)
- Wie komme ich von der statistischen Prozessregelung zur systematischen Prozessführung
- Wie kann ich Qualität dokumentieren?
- Wie setze ich Regelkar ten (z.B . CuSum, Shewhart) im Labor ein?
- Wann kann die Führung von Regelkarten eine Revalidierung ersetzen?
- Was sagen mir Prozessführungsparameter wie z.B. cpk?
- Was bringt mir eine Ishikawa-Analyse?
Unsere Teilnahmebedingungen
Verkaufs- und Lieferbedingungen der Novia Chromatographie u. Messverfahren GmbH